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Umweltdruckerei.de :
unsere neue Onlinedruck-Marke

Es ist wahr, dass die Digitalisierung uns alle herausfordert und vielleicht auch so manche Sorge bereitet. Andererseits möchte wohl niemand die fantastischen Freiheiten und Erkenntnisse missen, die wir dazugewonnen haben.

Nehmen wir beispielsweise einen ökologischen Druckauftrag. Früher, vor der Digitalisierung, sah es für Sie so aus: Nachdem Sie Ihre Druckunterlagen bei Vollmond in Baumrinde eingeritzt hatten, schlüpften Sie in handumkettelte Schafwollsocken, dann in die Birkenstocks, schwangen sich auf ihr Tandem und radelten 197 Kilometer zur nächstgelegenen Umweltdruckerei. Dort tanzten Sie Ihren Namen und die restlichen Angaben für den Auftrag.

Jetzt, im Jahr 2017, gehen Sie einfach zu jeder beliebigen Tages- oder Nachtzeit online auf umweltdruckerei.de – mit oder ohne Birkenstocks an den Füßen, wenn Ihnen danach ist auch mit Heilerde-Entgiftungsmaske auf dem Gesicht. Sie lassen sich durch unseren übersichtlichen Bestellvorgang leiten und bestellen Ihr gewünschtes Druckprodukt mit Nachhaltigkeitsgarantie von einer der führenden Umweltdruckereien Europas!


Sogar den Bestellprozess können Sie individuell anpassen. In welcher unserer drei Kategorien fühlen Sie sich am wohlsten?

Vielfalt: Sie sind ein „geübter Druckexperte“ und wollen jedes Detail festlegen.

Kompakt: Sie haben es eilig oder sind nicht geübt und möchten Bewährtes vorgeschlagen bekommen.

Sparpreis: Sie denken nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch und freuen sich über Sparangebote bei längeren Lieferzeiten.

Dann lehnen Sie sich entspannt zurück, freuen sich darüber, dass die Baumrinde am Baum bleibt (wir haben übrigens tolle FSC-Papiere in unserer Kollektion!) und nehmen ein paar Tage später schließlich ihre CO2-neutral versendete Lieferung entgegen!

Je mehr Werbung, desto weniger ist es ein Geschenk

Stephan Koziol ist Geschäftsführer der koziol ideas for friends GmbH. Der Sohn des Gründers hat aus dem Unternehmen einen Vorzeigebetrieb gemacht – nicht nur was Design betrifft, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit. Wir fragten den Glücks-Experten nach guten Weihnachtsgeschenken für Geschäftspartner.

 

Herr Koziol, Ihr Unternehmen setzt sich seit 90 Jahren mit Trends auseinander, die dann in Ihrer „Glücksfabrik“ produziert und weltweit vertrieben werden. Welche glücklich machenden Trends gibt es denn Weihnachten 2017?          

Dekoratives für den persönlichen Gebrauch, das einem den Alltag verschönert, wird gerne gekauft und verschenkt. Wir bei Koziol erleben dabei seit Jahren, dass immer mehr Wert auf Qualität gelegt wird. „Jahrmarktsartikel“, die nichts können als hübsch aussehen, oder deren Witz nach einmaligem Ansehen verpufft, sind nicht mehr gefragt. Der Anspruch ist heute, dass Formensprache und Nutzwert langfristig funktionieren. Die Dinge, mit denen wir uns umgeben, sagen schließlich etwas über uns aus. Darum überlegen wir alle uns genau, was wir in unser Leben lassen. Schenker sollten sich also in den Menschen hineinversetzen, den sie glücklich machen möchten. 

 

Das ist ja schon bei den eigenen Verwandten eine Herausforderung. Wenn es um Kunden und Geschäftspartner geht, wird es nicht einfacher. Welche Art Geschenk empfehlen Sie im beruflichen Kontext?

Am meisten erfreuen Produkte, die im täglichen Bedarf eingesetzt werden können. Ein Coffee-to-go-Becher vielleicht, oder eine trendige Lunchbox, die individuell genutzt werden kann. Auch hier ist natürlich Langlebigkeit wichtig. Die Farbigkeit darf zum eigenen Corporate Design passen. Aber das auf dem Geschenk angebrachte Logo sollte so dezent wie möglich sein. Je mehr das Objekt wie Werbung aussieht, desto weniger wird es als Geschenk wahrgenommen.

 

Darf man Menschen, die nachhaltig leben und arbeiten, etwas aus Kunststoff schenken?

Ja, unbedingt! Man kann theoretisch aus jedem Material Dinge herstellen, die Umwelt und Menschen schädigen. Und nicht alles, was nachhaltig aussieht, ist das auch. Nehmen wir nur angebliches Öko-Bambusgeschirr, das aber bedenkliche Mengen an Formaldehyd freisetzt. Unsere Eierbecher sind jedenfalls sicherer als so manches Ei, das dort hineinkommt.

Kunststoff ist ein ökologisches Material, wenn man es schlau einsetzt. Die Ressourceneffizienz ist vielen anderen Materialien weit überlegen. Was viele nicht wissen: In Kunststoff bleibt der Energiegehalt des Öls erhalten, aus dem er hergestellt wurde. Er bleibt also eine wertvolle Ressource, auch wenn sein erstes Leben vorbei ist. Wir achten bei unseren Kunststoff-Produkten darauf, dass dieses erste Leben so lange dauert wie irgendwie möglich. Das ist sehr nachhaltig!

An schönen Dingen herrscht hier bei Ihnen ja kein Mangel. Über welche Art von Geschenk Ihrer Geschäftspartner können Sie sich zu Weihnachten noch freuen?

Bei meiner Familie freue ich mich am meisten über liebevoll Selbstgemachtes. Meine Geschäftspartner müssen mir natürlich keine Bilder malen oder Gedichte schreiben – aber etwas Durchdachtes, ein Geschenk mit einer Idee, das kommt bei mir am besten an.

Das Re-Design von Lokay und umweltdruckerei.de

Angermeier Kommunikation, das sind Tanja und Thomas Angermeier aus Darmstadt. Sie: Designerin, mit großer Affinität zum Papier. Er: Werbestratege und Experte in Sachen Markenführung. Beide haben lange Jahre in Frankfurter Agenturen gearbeitet, und schließlich selbst eine gegründet. Auf der Suche nach einer Grafikagentur für die Überarbeitung unserer beiden Markenauftritte – Lokay und umweltdruckerei.de – hat uns dieses Doppelpack mit gutem Auge, viel Herz und Hirn sofort überzeugt.

Herr Angermeier, was hat Sie und Ihre Frau an der Aufgabe gereizt, unsere beiden Marken grafisch zu erneuern?

Es sind zwei Marken mit den gleichen Werten, aber verschiedenem Charakter. Sie stehen für ganz unterschiedliche Kundenbedürfnisse: Hier die „klassische“ Umweltdruckerei Lokay mit individuellen Printprodukten, persönlicher Beratung, gut verankert in der Region, aber auch deutschlandweit bekannt. Dort die Online-Sparte mit reduziertem Sortiment, schnell und einfach von überall zu bestellen. Aus interner Sicht eine klare Sache. In der externen Kommunikation mussten wir diese Klarheit aber erst noch schaffen. Zum einen sollte das Erscheinungsbild von Lokay geschärft und modernisiert werden. Zum anderen sollte der immer stärker wachsende Online-Bereich unter dem Namen umweltdruckerei.de daneben als eigene Marke positioniert werden, ohne dabei die Herkunft zu verleugnen.

 

Frau Angermeier, welche Lösung haben Sie entwickelt?

Die Lösung konnte nur in der klaren Trennung der beiden Erscheinungsbilder liegen – mit der Farbgebung als verbindendem Element. Für Lokay wurden bestehende Gestaltungselemente wie der Aquarell-Klecks weiterentwickelt. Die eigentlichen Bildmotive erscheinen darin und erhalten so eine durchgehende Optik. Die Anmutung ist weich, organisch, lebendig. Das Erscheinungsbild von umweltdruckerei.de kommt, Medium und Zielgruppe entsprechend, etwas knackiger daher. Die Origami-Vögeln vor dem Waldmotiv kommunizieren direkt das Thema Umwelt und Papier. Aber hier verbinden wir Gestaltungselement und Foto auf genau entgegengesetzte Weise: Fügt sich das Foto bei Lokay in den Aquarellfleck ein, ist es bei umweltdruckerei.de der gefaltete Papiervogel, der dem Foto hinzugefügt wird. Dadurch erhält der Onlineauftritt einen ganz eigenständigen Charakter.

Dass auch hinter umweltdruckerei.de die langjährige Expertise von Lokay steckt, erfährt man aber direkt auf der Homepage. Denn die tolle Reputation von Lokay ist das, was umweltdruckerei.de von anderen Anbietern abhebt.

Rolle vorwärts bei Deo-Verpackungen

Wir sind der Naturkosmetikbranche seit vielen Jahren eng verbunden, sind regelmäßig auf Branchenkongressen und –messen. Und dort entdecken wir immer wieder neue Produkte und Verpackungslösungen, die uns überraschen und begeistern.

Auf dem diesjährigen Heldenmarkt stießen wir gleich auf zwei innovative Deo-Verpackungen aus Pappe. Damit auch Sie begeistert sind, verlosen wir gleich sechs dieser tollen Naturdeos!

Deos von jolu Naturkosmetik

Carina Benkert betreibt mit ihrer Familie in der Mecklenburgischen Schweiz ihre Naturkosmetik-Manufaktur jolu. Ihre Produkte bestehen aus wertvollen und fair gehandelten Zutaten. Nicht nur die Kosmetik ist liebevoll von Hand gemacht, auch an immer nachhaltigen Verpackungen wird herumgetüftelt: Glastiegel mit Pfand, Flaschen aus Zuckerrohr und – neu im Sortiment – Deos in Pappverpackungen. Für diese hat die findige Mutter zweier Jungs sich den Hersteller der Smarties-Hülsen zur Entwicklung herangezogen. Wir wünschen jolu noch viele, viele bunte Ideen!

Deos von Ben & Anna

Ben und Anna haben Berlin den Rücken gekehrt, um im ländlichen Hessen ihre umwelt- und tierfreundlichen und veganen (!) Naturdeos zu entwickeln. Sie waren „die konventionellen Inhaltsstoffe leid“ – allen voran das umstrittene Aluminium. Ihre Soda Deodorants stecken sie in wunderschön gestaltete Papp-Verpackungen aus 100% recycelbarem Papier.

Lokay verlost 6 Deo-Sticks! Schicken Sie uns bis zum 15.12.17 eine Mail mit dem Betreff #Naturdeo und Ihrer Adresse an gruenesblatt(at)lokay.de.

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