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Lieblinge & Nachhaltigkeitsberichte

Lieber Leser:innen,

Lieblingskinder sind für Eltern ein heikles Thema – man sollte jeden seiner Sprößlinge in exakt gleichem Ausmaß liebhaben. Auch als „Vater“ einer Druckerei betrachte ich jedes Produkt, das ich für meine Kund*innen realisieren durfte, mit dem gleichen Stolz. Wir geben immer unser Bestes – und jedes Ergebnis ist wunderschön. Aber es ist genauso eine universelle Wahrheit, dass jedes Kind besonders ist. Und jedes Druckprodukt. Besonderheiten, meine ich, darf und soll man loben und feiern. In diesem Sinne stelle ich Ihnen heute einige Liebl... ganz besondere Nachhaltigkeitsbroschüren vor.

Was gibt es noch zu erzählen? Wir sind mitten im Öko-Audit EMAS, für das wir unsere Umweltleistungen erneut freiwillig einer unabhängigen Prüfung unterziehen lassen. Wie jedes zweite Jahr seit 2006. Bis wir das Ergebnis bekommen, haben wir uns mit einem Beitrag zur Social Media-Kampagne #WirFuerEMAS beteiligt, weil wir vom umfassenden Nutzen dieses Umweltmanagementsystems zutiefst überzeugt sind.

Überzeugt hat uns auch Sina Gütter. Als sie zum Bewerbungsgespräch kam, war mir innerhalb von Minuten klar, wie gut sie zu uns passt. Sie wird unser Marketing mit Kreativität, Cleverness und mit ihrer zupackenden Art auf ein neues Level heben. Sina interessiert sich für fast alles und hört begeistert Podcasts. In diesem Newsletter stellt Sie Ihnen ihre Lieblingspodcasts vor. Denn bei Podcasts sind Favoriten absolut erlaubt!

Viel Spaß bei der Lektüre und umweltfreundliche Grüße

Ihr Ralf Lokay 

 

So wird ihr Nachhaltigkeitsbericht gut und schön: 3 Tipps für Gestaltung und Druck

Tipp 1: Der Umschlag – Ausrufezeichen!

Bevor Ihre Stakeholder auch nur ein Wort gelesen haben, halten sie Ihr Werk in den Händen, betrachten und erfühlen es. Die besonderen Umweltleistungen Ihres Unternehmens sollten sich also unmittelbar allen Sinnen erschließen. Jedes Detail muss sitzen. Nicht nur bei der Gestaltung – auch Farbe und Haptik des Papiers sind wichtig. Die Verarbeitung und Veredelung sollte umweltfreundlich sein (z.B. keine UV-Lacke) und sogar der Geruch vermittelt einen Eindruck. Besser Sie nehmen ungiftige Öko-Farben ohne Mineralöl. Im Idealfall wissen Ihre Leser*innen schon vor dem Aufschlagen der ersten Seite, mit was für einem tollen Unternehmen sie es da zu tun haben.

Tipp 2: Der Umfang

Die Kurzformel: So viel wie nötig – nicht so viel wie möglich. Halten Sie die rechtlichen Vorgaben ein und berücksichtigen Sie die verpflichtenden Themen (z.B. Anpassung an den Klimawandel oder Kreislaufwirtschaft)... ABER: Nicht alles, was Sie für wichtig halten, ist zwingend interessant und relevant für Bericht und Leser*innen. Achten Sie auf die Wesentlichkeit Ihrer Texte für Ökologie, Soziales oder den Geschäftserfolg. Machen Sie sich die Mühe, komplizierte Sachverhalte verständlich aufzuschreiben, und versuchen Sie, auch Langweiliges unterhaltsam zu vermitteln! Unwesentliches lassen Sie einfach weg, egal wie sehr Sie persönlich daran hängen. Das schont die Umwelt und die Nerven Ihrer Leser*innen.

Tipp 3: Der Druckdienstleister

Suchen Sie sich einen über jeden Zweifel erhabenen Druckdienstleister! Es gibt viele Blender*innen da draußen, die so tun, als seien sie grün, sich in Wirklichkeit ist es aber nur „green washen“. Ich gebe zu, der Tipp ist nicht ganz uneigennützig. Aber wir gehören nun mal zu den Besten, haben die strengsten Siegel und Zertifikate (Blauer Engel und Cradle-to-Cradle) und sind seit fast zwei Jahrzehnten hundertprozentig und mit Herzblut umweltfreundlich.

 

Wenn Sie mit uns drucken, können Sie hinter einfach alles einen grünen Haken setzen: Vom Papier über den Prozess bis zum Ergebnis und vom Druckereigebäude bis hin zum Kaffee bei der Besprechung.

 

Sie möchten einen Nachhaltigkeitsbericht drucken lassen? 

Kontaktieren Sie mich gerne für eine Beratung: 

lokay(at)lokay.de

06162 930230

 

Neue Serie: Besondere Nachhaltigkeitsberichte aus unserer Produktion

Würth MODYF: Startreport Nachhaltigkeit „LOOPthinkING“

Das Kunstwort "LOOPthinkING" steht dafür, dass man bei Würth MODYF, Spezialist für Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe, den kompletten Kreislauf im Blick hat. Aus Rohstoff wird Produkt, aus Produkt wieder Rohstoff. Selbstverständlich gilt das auch für den Nachhaltigkeitsbericht, der nach dem anspruchsvollen Cradle to Cradle Druckverfahren mit kobalt- und mineralölfreien Farben gedruckt ist.

Highlight:

Die Wire-O-Bindung in Verbindung mit dem griffigen, 150 Gramm starken Umweltpapier Evolution blue Nature macht das Blättern und Stöbern besonders handlich. Vorder- und Hintercover wurden aufkaschiert (durch Dopplung verstärkt), was einen schönen festen Umschlag ergibt. Durch die halb-verdeckte Wire-O-Bindung liegt die Drahtbindung hinter einem Rücken und wird mit Raffinesse aufgewertet.


Xella: Nachhaltigkeitsbericht 2020 „Richtungsweisend“

Xella steht für innovative, sichere und nachhaltige Bau- und Dämmstofflösungen. Als einer der wenigen Hersteller von Porenbeton verfügt Xella über einen etablierten Cradle-to-Cradle-Prozess.

Für den Innenteil entschied sich unser Kunde daher für das Cradle-to-Cradle-zertifizierte Papier Evolution blue Nature. Der Umschlag ist das haptisch sehr besondere, fein strukturierte Rivers Tradition (FSC-MIX-zertifiziert).

Highlight:

Die Ausstanzung eines Querbalkens aus dem Logo ist nicht nur hübsch, sie gewährt einen symbolischen Einblick in das Thema der Broschüre. Um die eigentliche Broschüre gibt es hier einen schicken Umschlag mit Schweizer Broschur.


GWG Gruppe: Teamwork Geschäftsbericht

Es ist zwar kein Nachhaltigkeitsbericht, aber die Aufmachung des Geschäftsberichts ist einfach zu schön und passend als dass wir Ihnen diese Inspiration vorenthalten wollen. Die GWG Gruppe bewirtschaftet deutschlandweit rund 15.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten von sechs Geschäftsstellen aus. Das mittelständische Wohnungsunternehmen ist sich seiner besonderen gesellschaftlichen Verantwortung sehr bewusst und achtet auch beim Druck auf ökologische Materialien und Prozesse.

Highlight:

Der Umschlag ist gesteckt verschlossen und öffnet sich wie die Türen eines Altars. Darin befindet sich eine Broschüre mit warmweißem Naturpapier FSC MIX. Die Kapitel sind kaskadenartig aufgefächert geschnitten. Ein echter Hingucker, der Inhalte toll strukturiert und zum Aufblättern einlädt.


Wir führen unsere Serie online weiter. Für mehr Inspiration folgen Sie uns gerne auf LinkedIn oder Facebook!

Ich versuche persönlich aktuell auch etwas aktiver bei LinkedIn zu sein und freue mich, wenn wir uns dort vernetzen - falls noch nicht geschehen.

Podcast-Tipps

Unsere neue Mitarbeiterin für Marketing und Kommunikation, Sina Gütter, ist großer Podcast-Fan. Sie radelt (fast) jeden Tag eine halbe Stunde hin und zurück die wunderschöne Strecke von Roßdorf nach Reinheim zu Lokay. Freitags geht sie die neun Kilometer sogar mit Pflegehündin Momo zu Fuß. Da kommt einiges an Podcast-Zeit zusammen.

Hier Ihre persönlichen Highlights der letzten Wochen:

 


„Mondi Print and Paper Podcast"- Folge: Multisensorisches Marketing.

Es geht um die Bedeutung von Print & Haptik im modernen Marketing. Aber nicht rein emotional-nostalgisch á la „es ist doch so schön, Papier in der Hand zu halten“, sondern auch ganz klar und wissenschaftlich. Zum Beispiel wird erzählt, dass eine minimal schwerere Visitenkarte im Unterbewusstsein die Wahrnehmung von Kompetenz auslöst.   


Das Ökoinstitut  - auch ein Kunde von uns – hat einen neuen Podcast gestartet: Wenden bitte”. In der zweiten Folge ging es um Flugverkehr. Der Mythos „Fliegen macht nur 2,5% der weltweiten Emissionen aus und ist gar nicht so relevant“ wurde besprochen und erklärt, warum der Einfluss auf die Erderhitzung weit höher ist (ein AHA-Moment direkt am Anfang der Folge). Außerdem ging es um klimaneutrales Fliegen, alternative Treibstoffe und Kompensation.


Der C2C Lab-Podcast"von der Cradle to Cradle NGO. In Folge 12 erzählt Sodasan-Gründer Jürgen Hack von den Anfängen seines Unternehmens, wie die ersten Produkte im Betonmischer gemischt wurden, was der Begriff „biologisch abbaubar“ eigentlich bedeutet und worauf es bei kreislauffähigem Desinfektionsmittel ankommt (nämlich unter anderem darauf, dass sie nicht aus Isoprohylalkohol herstellt werden – worauf wir bei Lokay im Druck ja auch bewusst verzichten).


„Erzähl davon!“ - Ein Podcast über Kommunikation im Ehrenamt. Er liefert aber auch für kleinere Teams und One-(Wo-)men-Marketing im Bereich Öko, NGO, Gemeinnutz usw. immer wieder schöne Inspiration und praktische Tipps. Allerspätestens seit der vorletzten Folge “So bewirbst Du Dich als Gast in Podcasts”, kribbelt es uns schon in den Fingern. Wir haben ja  auch so viele tolle und wichtige Geschichten zu erzählen, die würden sich in einem Podcast bestimmt sehr gut machen. 


Zum Abschalten: Achtsam” von Deutschlandfunk Nova. Hier werden Studienergebnisse rund um Achtsamkeit vorgestellt und am Ende gibt es immer eine Meditations- oder Reflexionsübung. Ganz besonders toll ist die aktuellen Folge “Achtsam mit und dank Tieren”. 


Schnelle Empfehlungen: Wald, Holz & Mensch

Zum Schluss noch drei aktuelle Favoriten: 

 


Vorfreude auf das 20. NaturVision Filmfestival! Vom 14. - 18. Juli gibt es bei dem Online-Event eine ganz feine Auswahl an Filmen, die zum Umdenken inspirieren. Vorgemerkt ist unter anderem schon: "Der Wilde Wald", nominiert für den NaturVision Preis der Jugendjury.


Unser Umweltmanagement-Beauftragter Jonas Muhly empfiehlt eine interessante Ausstellung zur Beziehung zwischen Mensch und Holz, die gerade in der Kunsthalle Darmstadt zu sehen ist.

Der Veranstaltungshinweis liest sich vielversprechend: 

An die sich verschärfende Trennung von Mensch und Natur knüpfen die Künstler Dominik Münch und Dominik Schmitt in ihrer Ausstellung ‹2-pinen-4-ol› an. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf die chemische Schreibweise für Monoterpen-Alkohole, den Hauptbestandteilen der ätherischen Öle von Nadelbäumen. Der Duft findet sich konzentriert in der skulpturalen Arbeit ‹Duftschrein› (2021), die, zentral im Raum angeordnet, zwischen Wandarbeiten aus Fichtenholz vermittelt.

 


Die Deutsche Umweltstiftung hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Ziel ist es, eine Wald-Agentur zu etablieren, die sich für den Schutz des Waldes einsetzt und einen Gegenpol zur Lobby konventioneller Forstwirtschaft schafft. Erstes Etappenziel ist eine mehrmonatige Informationskampagne, die die Waldkrise auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Fokus der Öffentlichkeit bringen soll. Die Kampagne läuft noch zwei Wochen.


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