"Grünes Blatt"
Der nachhaltige Newsletter von Lokay
August 2026
Kommentar von D.O.G.-Geschäftsführerin Verena Gaß: Will die junge Generation nicht mehr arbeiten?
Das Bildkonzept von Santaverde: Echt ist besser als perfekt
6 Tipps: Was Sie wissen sollten, bevor Sie auf Recyclingpapier drucken
Von Ausbildung bis Recyclingpapier: Drei Nominierungen für die D.O.G. Gruppe
Liebe Leserinnen und Leser des Grünen Blattes,
Stand heute haben wir 2.999 Newsletter-Abonnent*innen!
Das ist für mich besonders bemerkenswert, weil wir fast nichts dafür tun – außer natürlich: Herz und Seele in unsere Artikel zu legen, um Ihre Aufmerksamkeit zu verdienen. Die Öffnungsraten bis zu 55% und ein Spitzenwert von 71% Artikel-Klicks zeigen, dass wir unsere Sache offenbar nicht schlecht machen. Wir haben sogar erklärte Fans:

"Ich LIEBE euren Newsletter und er ist der einzige, den ich regelmäßig öffne und bei dem ich mich auf das Lesen freue!"
Marion Morath, WELEDA AG

"Ein Juwel von einem Newsletter!"
Gerrit Schuster, akomo - Kollektiv für nachhaltige Kommunikation

"Ich bekomme täglich zahlreiche Newsletter, doch das Grüne Blatt ist einer der wenigen, die beim Lesen richtig Freude machen, mich zum Schmunzeln bringen und begeistern! Danke dafür!"
Anette Dierks, Katjes Fassin GmbH + Co. KG
Aber trommeln und trompeten, um neue Abonnent*innen zu gewinnen? Tja, da ist ehrlicherweise noch Luft nach oben. Und das muss anders werden! Wir hätten gern mehr Leser*innen. Helfen Sie uns dabei? Wenn Sie Das Grüne Blatt weiterempfehlen, bekommt der oder die 3.000 Abonnent:in zusätzlich echte grüne Blätter zugeschickt: Ein nachhaltiges Papeterie-Set – bestehend aus unserem Notizbuch "Planeten", der Postkarten-Edition "Jahresmomente" und unserer Ideenretter-Zettelbox. Ihnen schicken wir zum Dank ebenfalls ein Set zu, wenn das Abo durch Ihre Empfehlung kam!
Werbeblock Ende. Kommen wir zu den Themen dieses Newsletters! D.O.G.-Geschäftsführerin Verena Gaß gibt einen Einblick in ihre Gedanken zu und unseren Umgang mit unseren neuen Auszubildenden. Passend dazu verkünden wir unsere erneute Nominierung als "Ausbildungsbetrieb des Jahres" sowie in zwei weiteren Kategorien. Mit unserer Kundin Santaverde haben wir ein Gespräch geführt: Wie präsentieren sie Naturkosmetikprodukte – angesichts von allgegenwärtiger KI-Perfektion – ungekünstelt, echt und glaubwürdig? Hier geht's zum Beitrag, der aus dem Gespräch entstanden ist. Und schließlich verraten wir Ihnen 6 Tipps, was es beim Druck auf Recyclingpapier zu beachten gibt, um das Wunschergebnis zu erhalten.
Falls Sie das alles interessant genug finden, um es zu lesen, wunderbar! Falls Sie jemanden kennen, die oder der unser Grünes Blatt ebenfalls abonnieren möchte, geht das unkompliziert und fix über den "Newsletter empfehlen"-Button - oder sie leiten den Newsletter einfach weiter.
Das nächste Grüne Blatt trudelt im September in die Inbox – und das D.O.G.-Lokay-Papeterie-Set kommt per Post zu Abonnentin Nr. 3.000 und zu Ihnen als Dank für den Tipp.
Wir verlosen in dieser Newsletter-Ausgabe außerdem drei Pakete mit tollen Santaverde-Produkten!
Grün-blühende Grüße
Ihr Ralf Lokay
Kommentar von Verena Gaß
Beim Ausbilden lernt das ganze Unternehmen dazu
Diesen Monat haben bei D.O.G. die neuen Auszubildenden angefangen. Das ist nicht nur für unsere Neuen aufregend, sondern auch für die, die sie im Betrieb aufnehmen und anleiten. Denn gerade in der ersten Phase der Ausbildung werden unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse deutlich. Da prallen Vorstellungen von Arbeit aufeinander – bei jungen und älteren Menschen.
Es beginnt schon beim Ausbildungsvertrag: Früher – und das ist noch gar nicht so lange her – hat man ihn meist mit der festen Absicht unterschrieben, dass daraus eine sichere Stelle wird, vielleicht sogar eine langfristige Perspektive. Heute scheint ein Ausbildungsvertrag für manche eher Teil der Berufsorientierung zu sein. Wenn der Beruf nicht passt, streifen sie ihn wieder ab. Das muss mir als Geschäftsführerin nicht einleuchten, aber ich muss es als neue Realität akzeptieren und damit umgehen.
Vor einem Ausbildungsvertrag vereinbaren wir bei D.O.G. daher ein einwöchiges Praktikum. Ein Rundgang oder Schnuppertag reichen nicht, damit die Leute spüren: Wie ist die Stimmung? Wie fühlt es sich an, acht Stunden lang diese Arbeit zu machen? Was kommt auf mich zu? Ich finde eine Woche zwar knapp, aber ich höre immer wieder, dass schon diese Woche für manche eine Hürde ist. Das irritiert mich, weil ich denke: Es geht doch um die eigene Zukunft! Nur bringt es weder mich noch die Auszubildenden weiter, bei dieser Irritation stehen zu bleiben.
Ich frage mich als Unternehmerin: Wie viel muss ich verstehen, um verantwortlich zu handeln? Was ich aus vielen Bewerbungsgesprächen mitgenommen habe: Wichtig ist vor allem Sinnhaftigkeit. Wofür setzt man seine Kraft ein? Und die Frage, wie viel Raum Erwerbsarbeit in ihrem Leben einnehmen soll. Der oft vorgebrachte Vorwurf „Die junge Generation will nicht mehr arbeiten“ ist mir zu einfach. Und falsch ist er außerdem. Allein die Arbeitsmarktzahlen sprechen dagegen: Die Erwerbsbeteiligung junger Erwachsener ist in Deutschland deutlich gestiegen, der Wunsch nach Vollzeit ist in vielen Umfragen hoch. Eine LinkedIn-Studie formuliert es zugespitzt: Die Generation Z hat „Bock auf Arbeit“. Aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Und da hat Gen Z andere Vorstellungen: von „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ hin zu Augenhöhe und gegenseitigem Erwartungsmanagement. Unsere Auszubildenden wollen ernst genommen und gehört werden. Zu unserem preisgekrönten Ausbildungskonzept gehört deshalb auch ein Ausbildungskoordinator, der zwischen den Generationen vermittelt.
Davon profitieren alle Mitarbeitenden – und auch das Unternehmen. Einer unserer Auszubildenden fragte zum Beispiel, warum so viel Folie um Paletten gewickelt wird und ob das nicht anders geht. Nachhaltigkeit war ihm persönlich wichtig. Für einige erfahrene Kolleg:innen klang das zunächst so, als würde man ihnen Gedankenlosigkeit unterstellen. Unser Ausbildungskoordinator konnte deutlich machen: Dahinter stand der Wunsch des Auszubildenden, etwas zur Nachhaltigkeit bei D.O.G. beizutragen. Aus der Frage entstand unser gemeinsames Projekt der plastikfreien Palette.
Generationenübergreifend zu denken, ist für mich ebenfalls eine Frage der Nachhaltigkeit. Ich bin ja selbst „nächste Generation“ und arbeite mit meinem Vater und Bruder zusammen. Uns Dreien ist klar: Ein Gegeneinander der Generationen trägt nicht zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens bei. Wir sind ein Team. Und so ist es auch bei den Auszubildenden und den langjährigen Angestellten. Nachwuchs ist die Zukunft des Unternehmens, der Branche und der Welt – deshalb wollen wir junge Leute bei uns ernst nehmen und fördern.
Das Bildkonzept von Santaverde: Echt ist besser als perfekt
Makellose Haut, geglättete Gesichter, perfekt ausgeleuchtete Szenen: Was lange als professionelle Bildsprache galt, lässt sich heute künstlich mit wenigen Klicks erzeugen. Durch KI wird visuelle Perfektion einfach – aber beileibe nicht glaubwürdiger. Besonders für Naturkosmetikhersteller*innen stellt sich deshalb die Frage nach echter Natürlichkeit.
Wir haben mit den Kreativen des Unternehmens Santaverde gesprochen, einem der Pioniere zertifizierter Naturkosmetik. Ihre Antwort: Zurückhaltung. Wie das konkret aussieht, haben sie uns für Fotos, Umgang mit KI und Druckproduktion verraten:
Bildwelt und Formensprache:
Gemeinsam haben Art Direction, Fotografin und Brandmanagement ein Bildkonzept entwickelt, die sich so gut anfühlt, wie Santaverde-Produkte auf der Haut:
- Eine klare, wiederkehrenden Formensprache: Santaverde-Bilder sind ruhig, reduziert und verlässlich, niemals überinszeniert oder überladen. Motto: So wenig wie möglich, so viel wie nötig.
- Natur im Fokus: Die Bildwelt ist erkennbar aus dem Inhaltsstoff und seiner Herkunft entwickelt. Beispiel: Die Aloe Vera wächst in der andalusischen Sonne unter besonders günstigen klimatischen Bedingungen. Die mediterrane Stimmung der Region prägt deshalb Farben, Licht und Atmosphäre der Bilder.
- Warme Atmosphäre: Santaverde setzt auf sanftes Licht, warme Hauttöne und helle, freundliche Farben – ein knalliges Colorgrading oder unnatürliche Filter passen nicht zum Wesen der Produkte.
- Echtheit, Nähe und Vertrauen: Die People-Bilder der Marke werden kaum bis gar nicht bearbeitet – insbesondere die Haut bleibt weitgehend unverändert. Zu sehen sein sollen keine stereotypen, künstlich perfektionierten Figuren, sondern Menschen, die bei sich sind.
KI nutzen, ohne Menschen zu verfremden:
Auch Santaverdes Bilder entstehen in professionell geplanten Shootings. Produktaufnahmen werden von der Fotografin im Studio oder – wie bei den hier gezeigten Bildern der Aloe Vera-Linie – vor Ort in Andalusien oder Mallorca umgesetzt. Und ganz ohne KI kommt auch Santaverde in der heutigen Bildproduktion nicht aus. Aber die Marke zieht eine klare Grenze: Modelle und abgebildete Menschen werden nicht künstlich verändert.
Santaverde positioniert sich bewusst gegen eine Bildwelt, in der Perfektion zum Standard und jede Abweichung zum vermeintlichen Makel wird. Gerade weil Verbraucherinnen und Verbraucher an geglättete Haut und ideale Proportionen gewöhnt sind, soll die eigene Kommunikation einen anderen Eindruck vermitteln. Professionell und ästhetisch, ja. Aber nicht unnahbar.
Glaubwürdigkeit auch bei Papier und Druck:
Respekt vor Mensch und Umwelt hat man, oder man hat ihn nicht. Und wenn man ihn hat, ist es ein ganzheitlicher Anspruch. Bei Santaverde beginnt das bei der Auswahl der Rohstoffe, setzt sich in der Entwicklung der Rezepturen fort und geht über die Verpackung hinaus in die Medienproduktion.
Beim Druck von Broschüren und Werbemitteln haben Recycling- oder Naturpapier aber nicht nur eine ökologische, sondern auch eine sinnliche Funktion. Naturpapier fühlt sich einfach anders an als eine glatte, stark veredelte Oberfläche. Diese Haptik passt zur Marke und zu den Produkten, die sich angenehm und natürlich auf der Haut anfühlen. So setzt sich der gestalterische Anspruch konsequent bis ins Material fort.
Verlosung:
Unter allen Abonnent:innen dieses Newsletters, die mit dem Betreff "Santaverde" auf den Newsletter antworten, verlosen wir drei Santaverde Aloe Vera Gel Sommersets – Intensive Feuchtigkeit im Doppelpack: Aloe Vera Gel pur mit und ohne Duft.
Wie Santeverde – und auch Sie – das Beste aus Ihrem Recyclingpapier herausholen, verraten wir Ihnen ebenfalls ... in folgendem Beitrag:
6 Tipps: Was Sie wissen sollten, bevor Sie auf Recyclingpapier drucken
Recyclingpapier ist längst kein Kompromiss mehr – und es gibt nahezu jeden Weißegrad und jede Qualität, die man sich für seine Druckprodukte wünscht. Trotzdem grassieren sie immer noch, die alten Vorurteile: Das Papier habe immer einen Graustich, Bilder würden stumpf, Farben matt. Alles Papperlapapp und kein Problem, wenn man es richtig angeht. Hier unsere Stellschrauben für perfekte Ergebnisse!
Das können Sie für Ihr das perfekte Ergebnis tun
1. Das passende Recyclingpapier auswählen
Warum? Recyclingpapier ist nicht gleich Recyclingpapier. Die erste Frage, die Sie sich stellen sollten, ist also: Welchen Bildeindruck möchte ich erzielen?
Viele Recyclingpapiere haben einen gelblichen oder gräulichen Unterton und lassen Bilder wärmer erscheinen.
Es gibt aber auch sehr weiße Recyclingpapiere, auf denen Fotos sogar kühler wirken können als auf klassischen Frischfaser-Bilderdruckpapieren.
2. Den Charakter des Papiers bewusst nutzen
Warum? Wenn Sie sich für ein Recyclingpapier mit sichtbarem Eigencharakter entscheiden, schalten Sie quasi eine zusätzliche Dimension frei: Sie können Sie mit diesem Charakter gezielt spielen und in Ihr Design einbeziehen: Auf Papier, das nicht reinweiß ist, kommen Schwarz-Weiß-Fotografien oder kontrastreiche Motive oft besonders gut – und vermitteln Nachhaltigkeit auf subtile Weise.
Wenn Sie aber keinen typischen „Recycling-Look“ wünschen, gibt es hochwertige Papiere, die Frischfaserpapieren optisch sehr nahekommen.
3. Das Papier schon bei der Gestaltung mitdenken und das passende Farbprofil wählen
Warum? Das Farbprofil beschreibt, wie Farben für einen bestimmten Papiertyp berechnet werden. Naturpapiere verhalten sich beim Drucken anders als gestrichene Bilderdruckpapiere. Wird das falsche Profil verwendet, können Farben und Tonwerte sichtbar vom gewünschten Ergebnis abweichen.
• Für ungestrichene Naturpapiere: PSO Uncoated v3 (FOGRA 52)
• Für gestrichene Papiere: PSO Coated v3 (FOGRA 51)
Abschließend sollten Sie die Druckdaten als PDF/X-4 exportieren, denn das sorgt dafür, dass Farbprofile, Transparenzen und andere wichtige Druckinformationen zuverlässig erhalten bleiben und korrekt weiterverarbeitet werden können.
Das tun wir für Ihr perfektes Ergebnis auf Recyclingpapier
4. Wir gleichen die Eigenschaften des Papiers im Druckprozess aus
Warum? Natur- und Recyclingpapiere unterscheiden sich in ihrer Oberfläche und Saugfähigkeit von gestrichenen Bilderdruckpapieren. Deshalb genügt es nicht, dieselben Druckeinstellungen zu übernehmen. Je nach Papier passen wir unter anderem den Farbauftrag an (bei gestrichenem Papier mehr Farbe als bei ungestrichenem). Auch die Belichtungskurve passen wir auf die gewünschte Bildwirkung an.
5. Wir beraten Sie schon vor dem Druck
Warum? Damit Sie Ihr Wunschpapier so früh wie möglich ausgewählt haben, um Bildbearbeitung, Druckdaten und Druckprozess darauf abzustimmen. Falls nach einer Weile des Vergleichens von Papiermustern die Unterschiede immer feiner und die Entscheidung immer schwerer wird – dann greifen Sie bitte unbedingt auf unsere geschulten Augen zurück! Wir navigieren Sie sicher durch das Terrain der weißen Farbnuancen.
6. Wir geben Ihnen greifbare Sicherheit
Warum? Weil wir wissen, dass man sich ein Resultat zwar wünschen, aber nicht immer vorstellen kann. Darumgeben wir Ihnen eine echte Probe in die Hand:
- Mit einem Proof: Dabei wird Druckbild im Digitaldruck auf dem später verwendeten Papier simuliert. Eine gute, kostengünstige Möglichkeit, mit dem Sie das Ergebnis zu etwa 95 % abschätzen können.
- Mit einem Andruck: Wir lassen Ihre Daten mit Original-Papier durch unsere Druckmaschine laufen und schicken Ihnen das Ergebnis zu. Sie sehen hier also ganz genau, was Sie bekommen – komfortabel per Post oder Kurier. Für große Projekte, bei denen es auf ganz genaue Farbwiedergabe ankommt, empfehlen wir diese Option.
- Bei einer Druckabnahme: Sie kommen am Drucktermin zu uns ins Haus und können die ersten Bogen, die aus der Druckmaschine kommen, selbst begutachten. Kleine Anpassungen sind auch hier noch möglich – allerdings weniger als beim Andruck, denn viel ist schon durch die Bildbearbeitung, Anlage der Druckdaten und Belichtung der Druckplatten festgelegt. Schöner Nebeneffekt: Sie können bei der Gelegenheit unseren ökologisch sanierten Standort besichtigen und einen Bio-Espresso in unserem insektenfreundlichen Garten trinken und – wenn Sie mögen – gleich authentische Eindrücke für Ihre Social-Media-Kanäle sammeln.
Sie wünschen ein Papiermuster, eine Papier-Beratung, wollen einen Andrucktermin vereinbaren – oder wir sollen die Espresso-Maschine schon mal vorheizen? Machen wir alles gern! lokay@dog-darmstadt.de oder +49 6151-8757-181
Von Ausbildung bis Recyclingpapier: Drei Nominierungen für die D.O.G. Gruppe
Was für eine schöne Nachricht: Die D.O.G. Gruppe ist gleich dreimal für die Druck & Medien Awards nominiert!
Besonders freuen wir uns über die Nominierung als „Recyclingpapierdruckerei des Jahres“. Eingereicht wurde der ENTEGA Geschäftsbericht, der Nachhaltigkeit und hochwertige Verarbeitung perfekt verbindet. Der Geschäftsbericht wurde auf mit dem Blauen Engel ausgezeichnetem Recyclingpapier in drei verschiedenen Grammaturen produziert. Eine Schweizer Broschur, der gedoppelte Umschlag und weitere raffinierte Details verleihen ihm eine besonders hochwertige Anmutung. So steht das Druckprodukt für Zukunftsfähigkeit nicht nur im Inhalt, sondern auch in seiner Umsetzung. Besonders schön: ENTEGA ist nicht nur langjähriger Kunde, sondern versorgt die D.O.G. Gruppe an allen deutschen Standorten auch mit 100% Ökostrom.
Auch unsere Nominierung als „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ macht uns stolz. Nachdem wir diesen Preis im vergangenen Jahr mit unserem besonderen Ausbildungskonzept gewinnen konnten, ist die erneute Anerkennung eine tolle Bestätigung unseres Engagements für den Branchennachwuchs.
Komplettiert wird das Nominierungs-Trio durch die Kategorie „Beste Markenkommunikation des Jahres“. Hier geht unser Musterfächer „Natural Packaging“ ins Rennen. Gemeinsam mit dem dazugehörigen Mailing inklusive Faltschachtel-Mustern aus Recyclingpapier macht das Projekt nachhaltige Materialien für die Verpackungsbranche erlebbar und sichtbar. Eine Nominierung, über die wir uns ganz besonders freuen, weil sie zeigt, wie kreativ und wirksam nachhaltige Kommunikation sein kann.
Drei Nominierungen, viele engagierte Kolleg:innen und jede Menge Herzblut: Wir sind gespannt auf die Preisverleihung und freuen uns schon jetzt über diese großartige Anerkennung unserer Arbeit.
Verlosung
Hinweise und Teilnahmebedingungen:
- Veranstalter der Aktion ist die D.O.G. Lokay GmbH & Co KG.
- Die Teilnahme ist kostenfrei.
- Die Teilnahme an den Verlosungen ist bis 31.08.2026, 23:59 Uhr möglich.
- Die Gewinner:innen werden im Anschluss ausgelost und per E-Mail benachrichtigt.
- Personenbezogene Daten werden gespeichert und verwendet, um die Teilnehmenden über den Ausgang des Gewinnspiels zu informieren. Ferner gilt unsere Datenschutzerklärung: https://www.lokay.de/datenschutz.html
- Durch die Teilnahme per E-Mail akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird teilweise lediglich die weibliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat allein redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.
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